Kapitel 3

3

Normalerweise schlief ich sonntags immer recht lange, aber heute wollte ich den Tag unbedingt in vollen Zügen in Aincrad, oder besser gesagt in der Stadt der Anfänge, genießen. Daher schlief ich nur wenige Stunden, aß ein bisschen was zum Frühstück und loggte mich fast noch im Halbschlaf ein.

Ich entschloss mich spontan den Charakter Editor ausgiebig zu testen, also löschte ich erst mal meinen bestehenden Charakter. Da man allein in der Stadt der Anfänge gar nicht Leveln konnte und somit nicht zu viel Col kommen konnte, hielt sich der Verlust doch sehr stark im Rahmen. Von daher hatte ich dieses mal keinerlei Bedenken den Charakter zu löschen. Direkt danach befand ich mich schon wieder im Charakter Editor, denn man konnte ohnehin nur einen Charakter erstellen, mehrere Charaktere waren überhaupt nicht vorgesehen und da es in SAO ohnehin keine Klassen gab und man Jederzeit nach Belieben die Waffenart wechseln konnte, ergab es auch wenig Sinn.

In dem Punkt erinnerte mich SAO an ein früheres MMORPG, was ich vor einigen Jahren eine Zeit lang einmal spielte, aber sonst mit einem VRMMORPG wie SAO natürlich überhaupt nicht vergleichbar war. Normale MMORPGs fühlten sich da eher so an, als würde man lediglich einen Charakter erstellen, den man dann selbst halt steuerte, aber das war nicht wirklich ich. Daher hatte ich damals kein Problem damit neben männlichen Charakteren auch weibliche zu spielen, das tat ich sogar sehr gerne, besonders bei einem guten Charakter Editor. Für mich waren meine Charaktere … so merkwürdig es sich anhören mag … auch so etwas wie meine Kinder, mehr dem empfinden nach.

Sie waren sogar oft mit Absicht nicht perfekt und ich dachte mir immer aus wie sich dieser Charakter, wäre er denn lebendig, wohl verhalten würde. Deshalb nutzte ich damals auch keinen Charakter Namen zweimal. Dadurch war meine Bindung zu meinen Charakteren immer sehr hoch, wodurch ich mich immer beim einloggen freute sie wieder zu sehen und Zeit mit ihnen zu verbringen, am liebsten zusammen mit anderen Spielern.

Bei einem VRMMORPG war das natürlich etwas völlig anderes, hier war der eigene Charakter und man selbst ein und dieselbe Person. Entsprechend brauchte ich gar nicht überlegen welches Geschlecht ich denn spielen sollte, für mich kam da nur ein männlicher Charakter in Frage. Dafür war natürlich eine andere Frage deutlich schwieriger, denn was für einen Charakter wollte ich überhaupt sein? Der Reiz an einem RPG war ja generell gerade nicht sich selbst zu spielen, sondern in eine Rolle zu schlüpfen. In bisherigen RPGs fiel mir das immer schwer, aber hier konnte ich mir gut vorstellen halbwegs in eine Rolle zu schlüpfen, jedoch wollte ich mich auch nicht völlig verstellen.

Was für eine Art von Charakter könnte also zu mir passen? Die Tatsache, dass für mich als kleiner Schwerter Narr natürlich nur ein Schwert in Frage käme, machte es mir zumindest etwas leichter, aber nicht leicht genug. Nach hin und her überlegen entschloss ich mich dann doch das Ganze später zu entscheiden und die Beta ab der zweiten Phase ausgiebig zu nutzen, um quasi zu mir selbst zu finden. Aktuell machte es offensichtlich, auch weil ich das Kampfsystem ja noch gar nicht kannte und daher nicht wissen konnte welche Art von Schwerter mir überhaupt liegen würden, wenig Sinn sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

Ich spielte daher erst mal so mit dem Charakter Editor herum, um zu sehen welches Aussehen mir so generell gefallen könnte. Dabei blieb ich wieder einmal bei einer weißen Haarfarbe hängen, irgendwie hatte diese etwas, was mich schon immer faszinierte. Damit ich allerdings nicht mit leuchtend weißem Haar herum lief, dunkelte ich es etwas ab, also eher ein helles Grau. Die Haare selbst etwas dichter, nicht ganz Schulter lang und etwas zerzaust … Ja, das hatte was, zumindest für den Moment. Dazu eine eher etwas blassere Hautfarbe und ein leicht kantiges Gesicht mit eher dunklen aber nicht ganz so blauen Augen. Wobei ich mich am Gesicht besonders lange aufhielt, da man hier extrem viele Freiheiten hatte.

Bis dahin gefiel mir mein Charakter recht gut. Die Körpermaße ließ ich fast so wie sie wahren, passten so schon gut, ich machte lediglich die Körpergröße etwas höher und ignorierte dabei eine zu allgemein gehaltene Warnmeldung, weil ich damit die zuvor mit dem NervGear kalibrierte Größe überschrieb und dachte mir nichts weiter dabei. Die Kleidung, die sich selbst nicht ändern ließ, da am Anfang jeder die Anfänger Klamotten trug, färbte ich so ein, dass ich eine sehr dunkle graue Hose trug und ein dunkelblaues Oberteil. Blau musste einfach sein. Ja, ich gebe gerne zu, ich hatte einen leichten Blau-Tick, am besten so Richtung tiefes Himmelblau an einem sonnigen Wolkenfreien Tag.

Anschließend tippte ich wieder meinen Charakter Namen ein, denn diesen wollte ich auf jeden Fall behalten, und loggte mich wieder in die Spielwelt ein. Als ich auf dem großen Platz spawnte, fühlte sich direkt irgendwie etwas seltsam an, irgend etwas war anders und als ich ein paar Schritte gehen wollte, landete ich direkt wieder auf der Nase. Zuerst war ich verwundert, »bin ich schon wieder sprichwörtlich über ein Bug gestolpert?« Aber recht schnell dämmerte mir wo das Problem lag. Es hatte schon seinen Grund wieso man die Körpergröße mit der NervGear kalibrierte. Da hätte ich auch direkt drauf können als die Warnmeldung erschienen war: natürlich veränderte eine andere Körpergröße die Perspektive auf die virtuelle Welt, das war es was mir direkt seltsam vor kam. Aber auch etwas anderes änderte sich natürlich, die Beinlänge und diese stimmte natürlich nicht mehr mit der überein, welche mein Gehirn von meinem echten Körper gewohnt war, weswegen ich direkt auf die Steinplatten geschickt wurde und den Fall nicht verhindern konnte, denn auch hier versagten aus dem gleichen Grund die Reflexe.

Schon beim Aufstehen merkte ich erneut die ungewohnten Körpermaße. Und als ich einige Minuten vorsichtig versuchte mich daran zu gewöhnen, gab ich am Ende doch schnell auf, denn mir wurde auch bewusst, dass ich ein ähnliches Problem umgekehrt haben würde, wenn ich mich aus der virtuellen Umgebung ausloggen würde und mit meinem realen Körper wieder laufen sollte. Daher entschied ich mich den Charakter noch mal schnell neu zu erstellen, denn nachträgliches ändern war nicht vorgesehen, einzig die Frisur konnte man ändern. Ich stellte alles so ein wie zuvor, lediglich die Körpergröße ließ ich auf dem empfohlenen Wert und fragte mich dabei wie viele Spieler sich wirklich die Mühe machen würden sich derart auf zwei unterschiedliche Größen einzustellen. Das war schon eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

Nachdem ich erneut auf dem Platz gespawnt war, vergewisserte ich mich zuerst einmal, dass nun wirklich alles passt. Erleichtert beschloss ich die angenehme Atmosphäre am See zu nutzen um den weiteren Tag zu planen. Ich setzte mich direkt am See an das sandige Ufer und blickte auf den See hinaus. Das ungewöhnliche war, dass es mitten auf dem See eine etwas größere Insel mit einem mehrstöckigen Haus darauf gab und man nur dahin kam, wenn man auf der anderen Seite über einige Brücken und kleineren Inseln lief. Genau dieses Haus stand auch als Erstes auf meiner Liste, das wollte ich mir einmal näher ansehen.

Nach nur wenigen Minuten stand ich daher wieder auf und machte mich auf den Weg zur besagten Insel, so weit war es ja nicht. Als ich ebenfalls nur wenige Minuten später dort ankam, stellte ich fest, dass sich in dem Haus doch tatsächlich ein kleines Restaurant befand. Auf dem Schild vor dem Eingang wurde die aktuelle Frühstückskarte empfohlen und ich beschloss spontan diese tolle Aussicht zu nutzen um gemütlich zu Frühstücken, vorhin hatte ich es in der realen Welt ja zu eilig dafür. Allerdings waren die Preise, trotz das diese in der Beta herunter gesetzt waren, immer noch recht üppig, das würde ich mir nach Release so schnell nicht leisten können. Da es aber ohnehin der letzte Tag der ersten Beta Phase war und jeder Spieler danach noch mal neu anfangen musste, war es zumindest dieses mal kein Problem.

Es war schon erstaunlich wie gut die Geschmacks-Simulation war, auch wenn es hier und da noch an der Feinjustierung haperte und manche Dinge nicht ganz so schmeckten wie erwartet, passte bei vielem der Geschmack doch sehr gut und ich hatte wirklich das Gefühl gerade ein echtes noch lauwarmes frisches knuspriges Brötchen mit Butter und frischer Erdbeer-Marmelade zu essen. Man war das lecker! Hier konnte ich zudem so viel essen wie ich wollte und was ich wollte, meinem echten Körper war das egal, ich grinste. Dennoch sorgte das Hungersystem in Aincrad dafür, dass man sich satt fühlte und wenn man es übertrieb durchaus unwohl, wenn auch in abgeschwächter Form. Der Besuch hier hat sich auf jeden Fall gelohnt, ein guter Start in den SAO Tag und meine eh schon gute Stimmung hob sich noch mal merklich.

Übrigens, ich hätte hier durchaus die Zeche prellen, das heißt ich hätte mich ohne zu zahlen aus dem Staub machen können. Das System ließ dies durchaus zu, jedoch sorgten auch solche Kleinigkeiten dafür, dass sich das Symbol über dem Kopf eine Zeit lang in orange färben würde und das war in dieser Welt nicht von Vorteil. Hier konnten andere Spieler auch solche Verbrecher jagen und dafür Col von NPCs als Belohnung einstreichen. Nicht das ich das ausprobiert hätte, auch solche Dinge standen bereits im Handbuch der Beta.

Mit einem virtuell gut gefüllten Bauch ging zu meinem nächsten Punkt auf meiner Liste, einem Waffenladen mit einer NPC Schmiede. Nicht das ich auch nur im Ansatz genügend Col gehabt hätte um mir eine Waffe kaufen zu können, in der ersten Beta Phase hatte noch niemand eine Waffe, denn erst mit dem Kampfsystem in der zweiten Phase sollten alle Neulinge einen Waffen-Gutschein bekommen, um sich in einem der NPC Waffen Läden dann die für sich passende Anfängerwaffe auszusuchen. Praktisch war, dass man diese Anfängerwaffen jederzeit durch eine der anderen im Laden umtauschen konnte, damit Jeder erst mal testen konnte was ihm denn überhaupt im Kampf gefiel. Aber das waren bis jetzt nur erste Informationen zur zweiten Beta Phase.

Ich betrat den Laden und wie erwartet waren dort bereits etliche andere Spieler und sahen sich die ausgestellten Waffen an. Es waren nahezu alle möglichen Hieb- und Stichwaffen ausgestellt und wie erwartet sahen die Waffen für Anfänger …, nun ja, wie soll ich es freundlich ausdrücken, es waren eben Waffen für Anfänger und entsprechend wenig imposant sahen sie aus und auch wirklich neu wirkten sie nicht. Wenn man dagegen die andere Seite des Ladens betrat, wow, was für wunderschöne Schwerter es dort gab mit schönsten Verzierungen. Bei manchen dieser Waffen fragte ich mich allerdings wie ich diese jemals auch nur anheben sollte, so riesig und schwer sahen diese aus. Am liebsten hätte ich einer dieser Schwerter direkt mitgenommen, einen Moment lang dachte ich sogar über einen Diebstahl nach, es war ja eh der letzte Beta Tag und ich daher nicht lange Orange, allerdings konnte man in der Stadt nur schwer entkommen. »Ne, lass mal!«

Ich schaute mich weiter um. In einem Nebenraum stand ein NPC vor einem Ofen und schmiedete scheinbar gerade ein Schwert, das war in dieser Schmiedephase schwer zu erkennen. Kurz darauf verformte sich jedoch der Rohling zu einem recht einfach aussehenden fertigen Schwert, ich lag also richtig. Für ein gecraftetes prunkvolles Schwert wurden schon ein paar wertvollere Materialien benötigt, die es nicht alle auf einer Ebene gab und auch NPC Schmieden brauchte diese. Somit würde es wohl bis zur dritten Beta Phase dauern, ehe man sich etwas Besseres schmieden lassen konnte. Natürlich war es auch möglich sich Waffen selbst zu schmieden, jedoch war das kein Beruf, den man so nebenbei macht, das war eher ein Beruf für echte Crafter, also Spieler die primär daran ihren Spaß fanden und entsprechend viel Zeit dafür opferten. Nichts für Jemanden, der primär nur kämpfen will. Dennoch lohnte es sich, denn von Spieler gecraftete Waffen waren mit die besten Waffen in Aincrad, vorausgesetzt natürlich der Crafter hatte ein hohes Schmiede-Level.

»Ein guter Punkt«, dachte ich mir so. Ich selbst wusste noch gar nicht so recht wie intensiv ich überhaupt kämpfen möchte. Die letzten drei Tage zeigten mir bereits auf, dass diese Welt neben Kämpfen noch viel mehr zu bieten hatte. Auch deshalb wollte ich die Beta nun ausgiebig nutzen um mir darüber Gedanken zu machen. Generell war ich eher so der Typ, der sich viel zu viele Gedanken um quasi alles machte, daher musste ich mich da aktiv selbst etwas bremsen.

Da für mich wie gesagt eh nur ein Schwert in Frage kam und es nur ein Anfängerschwert gab, andere Schwerttypen kamen erst mit höherem Level dazu, hatte ich mich recht schnell satt gesehen und machte mich auf zum nächsten Laden, der praktischerweise direkt nebenan lag. Kein Wunder, Waffen- und Rüstungsläden liegen oft nahe beisamen und genau das wollte ich mir als Nächstes ansehen, Rüstungen.

Der Rüstungsladen war ähnlich voll mit »Schaulustigen«, Kunden konnte man sie ja schlecht nennen, so pleite wie wir alle waren. Überall an den Wänden standen die unterschiedlichsten Rüstungen. Naja, nicht alle konnte man wirklich als Rüstungen bezeichnen, vieles waren nur Kleidungsstücke mit verschiedenen Protektoren um wichtige Körperteile zu schützen. Es gab aber auch richtige Vollkörper Rüstungen inklusive Helm, wie sie wohl ein Ritter durchaus im Mittelalter getragen haben könnte. Die Auswahl an unterschiedlichen Rüstungen für beide Geschlechter war schon imposant, vor allem in ihrer Vielfältigkeit. Da war wirklich für jeden Geschmack und Kampfstil etwas dabei.

Natürlich gab es in dem Spiel nicht nur Kleidungsstücke für den Kampf, wie eben Rüstungen, sondern auch Freizeit Kleidung oder edleres für ein Fest oder ähnliche Veranstaltungen. Crafter in diesem Bereich konnten sich wirklich voll ausleben und hatten sehr viele Freiheiten in der Gestaltung. Aber auch sie brauchten dafür oft seltenere Materialien aus der Spielwelt, die erst mal beschafft werden wollten und das ging selten ohne Kämpfer, und sei es nur als Eskorte.

Der nächste Laden war für mich eine kleine Überraschung, denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass es in dieser Welt sogar Buchläden geben würde. Der Laden hatte jedoch in dieser Beta Phase noch nicht geöffnet und so stand ich vor dem kleinen Schaufenster und drückte mir beim hineinschauen die Nase platt. Was so besonders daran war? Hier konnte man nicht nur Bücher mit Anleitungen zur Spielwelt, wie auch zum Kampfsystem, kaufen, auch Spieler selbst konnten jede Form von Bücher schreiben und in solchen Läden veröffentlichen um damit Col zu verdienen. Es war also tatsächlich möglich in dieser Welt Schriftsteller zu sein, irgendwie kam mir das schon ein wenig verrückt vor, aber irgendwie versprühte das einen gewissen Reiz auf mich. Vielleicht schreibe ich ja selbst einmal Bücher, die in so einem Laden dann zu kaufen sein würden?

Mit diesen und ähnlichen Gedanken über meine Zukunft in dieser Welt, lief ich durch die immer noch zu leer wirkende Stadt. Einen Laden hatte ich aber noch auf der Liste, da ich jedoch nichts Besonderes erwartete, stand er dort ganz unten. Dies war im Grunde ein simpler Gemischtwarenladen, der alles mögliche aus der Welt von Aincrad anbot. Natürlich konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht wissen was denn »alles mögliche« überhaupt bedeutet und entsprechend war ich dann doch überrascht was es dort alles zu kaufen gab. Neben so Dingen wie Taschen, um zum Beispiel Tränke für den schnellen Zugriff im Kampf zu verstauen, gab es dort auch Kristalle aller möglichen Arten zu sehen … zum Heilen der Lebenspunkte, zum Heilen von allen möglichen Statusveränderungen, aber auch sogenannte Transport-Kristalle, mit denen man sich schnell aus Gefahrensituationen in Sicherheit Teleportieren konnte. Alle diese Kristalle hatten schon etwas Magisches an sich und stellten, wenn man es so sehen wollte, die einzige von Spielern nutzbare Magie in diesem Spiel da.

Jedoch bot der Laden nicht nur solche Dinge an, auch Einrichtungsgegenstände gab es, denn es existierte auch ein Housing-System in Aincrad. Für jeden Spieler war etwas dabei, vom einfachen Mietzimmer in einer Herberge bis hin zur Eigentumswohnung oder gar zum eigenen Haus. Natürlich gab es auch spezielle Unterkünfte für Gilden oder Läden für Geschäftsleute oder Crafter. Bis auf die Zimmer in den Herbergen konnte man selbst alles nach eigenem Geschmack einrichten. Fast schon selbstverständlich gab es dafür auch den entsprechenden Crafting Beruf für die Herstellung der Innenausstattung.

Inzwischen war es schon fast 13 Uhr Mittags. Ich beschloss mich für eine Stunde auszuloggen um in der realen Welt etwas zu Mittag zu essen und meinem echten Körper etwas Bewegung zu gönnen. Während ich aß konnte ich es nicht lassen die Zeit dafür zu nutzen ins SAO Beta Forum zu sehen. Inzwischen wurde dort das Datum für die zweite Phase des Beta-Tests bekannt gegeben und was ich dort zu lesen bekam, wollte mir rein überhaupt nicht gefallen. Die nächste Phase sollte erst am Freitag in einer Woche beginnen, also fast 2 Wochen kein SAO. Bereits nach 3 Tagen in dieser Welt fühlte sich das schrecklich an so lange warten zu müssen. Dennoch wollte ich mich davon jetzt nicht runterziehen lassen und lieber das Beste aus dem restlichen Tag in SAO machen.

 

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